Alle Funktionen

05 · Orte & Räume

Vom Kartenpunkt bis zum 3D-Raum

Standorte sind mehr als Freitext: Sie können geografisch, hierarchisch und auf kompatiblen Geräten räumlich erfasst werden.

MIT-LizenzSelf-hostedNative iOS-App
app.open-inventory.localBeispieldaten
Echte Open-Inventory-Ansicht mit Beständen an drei angelegten Demo-Lagerorten
Bestandsmengen an konfigurierten Orten in der laufenden Web-App · Demo-Daten

Was der Bereich löst

Schnell im Alltag. Präzise im System.

„Im Lager“ reicht selten, wenn ein Gegenstand schnell gefunden werden soll. Open Inventory verbindet Textorte, strukturierte Lagerorte, Kartenkoordinaten und optionale Raumscans. Einfache Bestände bleiben einfach; räumliche Tiefe kommt nur dort hinzu, wo sie wirklich hilft.

Ergebnis 01

Inventar mit Kartenpunkten, Flächen und strukturierten Lagerorten verbinden

Ergebnis 02

Räumliche Beziehungen aus Geometrien ableiten und weiterhin manuell übersteuern

Ergebnis 03

Kompatible iPhones optional für RoomPlan-Scans und Platzierung nutzen

Alle Funktionen in diesem Bereich

Jede Funktion konkret erklärt.

Keine künstliche Paketgrenze: Diese Bausteine gehören zum MIT-lizenzierten Open-Source-Projekt.

01

Interaktive Karten

Bearbeite Punkte und Polygone, ziehe Geometriegriffe, wechsle Ebenen und Satellitenbild und ordne mehrere Einträge direkt auf der Karte zu.

02

Automatische räumliche Zuordnung

Liegt ein Kartenpunkt in einem Container-Polygon, kann Open Inventory daraus eine räumliche Beziehung ableiten. Eine manuelle Platzierung hat bewusst Vorrang.

03

Optionale RoomPlan-Scans

Ein LiDAR-fähiges iPhone kann Räume, Etagen und zusammenhängende Strukturen vermessen. Das ist eine Pro-Geräte-Erweiterung, keine Voraussetzung für die übrige App.

04

Navigierbare Räume 3D

Der Web-Viewer zeigt die gemessene RoomPlan-Struktur, durchsuchbare Inventarmarker und optional bereitgestellte fotorealistische Derivate – mit klarer Trennung der Koordinatensysteme.

Der Ablauf

Vom groben Ort zum konkreten Fundplatz

Jede Ebene ist optional. Ein Textort kann genügen; Karten- und Raumdaten erweitern ihn, wenn Gelände oder Gebäude komplexer werden.

  1. 01

    Standort anlegen

    Nutze einen Inventareintrag als Raum, Schrank, Fahrzeug oder andere strukturierte Ablage.

  2. 02

    Geometrie ergänzen

    Setze einen Kartenpunkt oder zeichne ein Polygon und bearbeite dessen Geometrie direkt in der Karte.

  3. 03

    Räumlich zuordnen

    Liegt ein Punkt in einem Container-Polygon, kann daraus eine Beziehung entstehen. Manuelle Platzierung behält Vorrang.

  4. 04

    Raum optional erfassen

    Vermesse mit einem LiDAR-fähigen iPhone Räume und Etagen und navigiere die Struktur anschließend im Web-Viewer.

Kein abstraktes Versprechen

So sieht es mit echten Abläufen aus.

Das Beispiel zeigt bewusst konkrete Gegenstände, Werte und Entscheidungen. Es sind Mockdaten, aber ein Ablauf, den Open Inventory tatsächlich abbildet.

konkretes Beispiel

Beispiel · Standortkette

Gelände, Gebäude, Raum, Schrank

Ein Messgerät liegt nicht nur „im Labor“. Kartenpunkt und Raumstruktur führen zum Gebäude, Beziehungen zum Raum und der konkrete Lagerort schließlich zu Schrank 3, Fach B.

Karte

Gebäude Nord

Raum

Elektroniklabor

Fundplatz

Schrank 3 · Fach B

Echte native Open-Inventory-App-Aufnahme mit eigens angelegten Demo-Daten
Echte SwiftUI-App-Aufnahme · Demo-Daten
Open Source für iOS

Raumerfassung ist nativ – und bewusst optional.

Auf LiDAR-fähigen iPhones kann die SwiftUI-App RoomPlan nutzen, um Räume, Etagen und zusammenhängende Strukturen zu vermessen. Die übrigen Karten- und Standortfunktionen benötigen kein Pro-Gerät.

RoomPlan-Strukturen auf kompatibler Hardware aufnehmen

Inventar mit mobilen Fotos und Codes am Ort ergänzen

Erfasste Räume später im Web durchsuchen und navigieren

Native iOS-App im Detail
MIT Open Source

Räumliche Daten bleiben Teil deines offenen Inventars.

Kartenkoordinaten, GeoJSON, Beziehungen und RoomPlan-Artefakte werden von deiner Instanz verwaltet. Die iOS- und Web-Implementierung ist einsehbar; externe Karten- oder Derivat-Provider bleiben explizite Konfigurationsentscheidungen.

Web-Viewer und native Raumerfassung offen im Repository

Explizite Trennung manueller und automatisch abgeleiteter Platzierung

Optionale Provider-Grenzen statt versteckter Abhängigkeiten

Nächster Funktionsbereich

Betrieb & Sicherheit

Der offene Code gibt Kontrolle. Rollen, Tokens, persistente Daten und explizite Provider-Grenzen machen daraus einen betreibbaren Dienst.

Inventarisieren in Sekunden

Auf deiner Infrastruktur starten.

Open Inventory ist MIT-lizenziert. Starte den Docker-Stack, prüfe den Code oder entdecke passende Abläufe für deinen Use Case.