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Open Inventory für Startup

Assets sauber verwalten, bevor die erste Tabelle kippt.

Open Inventory gibt jungen Teams früh einen belastbaren Überblick: Wer nutzt welches Gerät? Was ist unterwegs? Was kommt mit der nächsten Bestellung? Der Einstieg bleibt schnell, die Struktur wächst mit.

MIT-LizenzSelf-hostedNative iOS-App
Reale Netzwerkverkabelung in einem bestückten Serverschrank

Der schnelle Einstieg

Foto aufnehmen · Vorschlag prüfen · speichern

Das Problem im Alltag

Weniger Nachtragen. Mehr verlässliche Antworten.

Wenn ein Team wächst, werden Kaufbelege, Gerätezuordnung und Seriennummern schnell über mehrere Tabellen verteilt. Spätestens beim Onboarding, Offboarding oder Audit fehlen verlässliche Antworten.

  • Seriennummer, Nutzer, Zustand und Standort pro Gerät sehen
  • Wareneingänge und offene Bestellungen nachvollziehen
  • Mit OpenAPI und scoped Tokens an bestehende Abläufe anbinden
Echte Web-App-Aufnahme · Demo-Daten
Echte Open-Inventory-Inventaransicht mit Foto-Demo-Daten für Startup
Unveränderter Screenshot der laufenden Web-App. Die sichtbaren Einträge wurden ausschließlich für diese Demo angelegt.

Ein Ablauf, der im Moment funktioniert

Vom Gegenstand zum brauchbaren Inventar.

Open Inventory beginnt bewusst bei Kamera und Code. Tiefe Funktionen kommen dazu, ohne die erste Erfassung auszubremsen.

01

Bestand übernehmen

Importiere eine validierte UTF-8-CSV oder erfasse neue Geräte per Foto. Jede Zeile und jeder KI-Vorschlag kann geprüft werden.

02

Struktur definieren

Inventartypen, eigene Felder, Tags und Kategorien bilden Team, Kostenstelle, Garantie oder Gerätekonfiguration ab.

03

Geräte zuweisen

Serialisierte Einheiten erhalten Code, Status, Standort und Metadaten. Zuweisungen und Bewegungen bleiben historisch nachvollziehbar.

04

Abläufe verbinden

Dokumentierte REST-Endpunkte und scoped API-Tokens binden Inventardaten an interne Tools und Automationen an.

Passende Funktionen

Alles erklärt, nichts versteckt.

Diese Bausteine greifen für Startup besonders gut ineinander. Sie sind Teil derselben Open-Source-Anwendung und werden nicht auf getrennte Branchenpakete verteilt.

Asset- und Bestandsmodell

Führe Einzelgeräte serialisiert und Zubehör als Mengenbestand — jeweils mit Standort, Status und vollständigem Bewegungsverlauf.

Zuweisung & Rückgabe

Geräte lassen sich Nutzern, anderen Assets oder Freitext-Empfängern zuweisen, reservieren oder zeitweise ausgeben.

Bestellungen & Wareneingang

Offene Bestellmengen fließen in die Prognose ein; Teilwareneingänge reduzieren sie und erzeugen nachvollziehbare Zugänge.

Rollen bis auf Aktionsebene

Konfiguriere Rollen für IT, Operations und Mitarbeitende mit granularen Rechten und bedingten Regeln auf Inventardaten.

OpenAPI & scoped Tokens

Die eingecheckte OpenAPI-Spezifikation dokumentiert die REST-API; Tokens sind gehasht, widerrufbar, befristbar und einschränkbar.

CSV ohne Blindflug

Importe werden zeilenweise validiert und überschreiben bestehende Einträge nicht stillschweigend. Exporte halten die Daten portabel.

Echte native Open-Inventory-App-Aufnahme mit Demo-Daten für Startup
Echte App-Aufnahme aus dem iOS-Simulator · Demo-Daten
Open Inventory App-Icon

Native iOS-App

SwiftUI · im Repository enthalten

Onboarding direkt am ausgepackten Gerät.

Die iOS-App fotografiert neue Assets, scannt Hersteller- oder eigene Inventarcodes und kann denselben Analyse- und Cover-Ablauf wie die Browser-Erfassung anstoßen.

  • Neue Assets aus unbekannten Codes anlegen
  • Bestand direkt nach einem Scan ein- oder ausbuchen
  • Zugangstoken geschützt im iOS-Keychain speichern
Kamera und Scanner werden auf einem echten iPhone genutzt

Open Source ist ein Produktmerkmal

Eine Asset-Basis, die das Team kontrolliert.

Open Inventory ist MIT-lizenzierte Open-Source-Software. Self-Hosting mit Docker, offenes Datenmodell und dokumentierte API verhindern, dass der frühe Prozess zur späteren Sackgasse wird.

MIT-lizenzierter Quellcode
Docker-Setup mit PostgreSQL
Dokumentierte OpenAPI
Native iOS-App inklusive

In deiner Infrastruktur starten

Heute ein Foto. Morgen ein verlässliches Inventar.

Docker starten, erstes Objekt fotografieren, Vorschlag prüfen. So fühlt sich Inventarisieren in Sekunden statt Stunden an.