Foto aufnehmen
Mit Browser oder iPhone fotografierst du ein neues Werkzeug. Die optionale KI schlägt Titel, Beschreibung, Typ und Tags zur Prüfung vor.
Open Inventory für Makerspace
Open Inventory verbindet Werkzeugkatalog, Lagerbestand und Ausgabe in einem selbst gehosteten System. Neue Gegenstände starten mit einem Foto; Mitglieder finden anschließend das richtige Werkzeug, den Lagerort und den aktuellen Bestand.

Der schnelle Einstieg
Foto aufnehmen · Vorschlag prüfen · speichern
Das Problem im Alltag
In einer offenen Werkstatt wechseln Geräte, Einzelteile und Verbrauchsmaterial ständig den Ort. Tabellen zeigen selten, wer etwas hat, welche Seriennummer betroffen ist oder wann Bestand nachbestellt werden sollte.

Ein Ablauf, der im Moment funktioniert
Open Inventory beginnt bewusst bei Kamera und Code. Tiefe Funktionen kommen dazu, ohne die erste Erfassung auszubremsen.
Mit Browser oder iPhone fotografierst du ein neues Werkzeug. Die optionale KI schlägt Titel, Beschreibung, Typ und Tags zur Prüfung vor.
Verbrauchsteile führst du als Menge, Maschinen als einzeln identifizierte Einheiten mit Code, Zustand und Standort.
Erstelle wiederverwendbare Etiketten mit kompaktem QR-Link, Code 128, Text und optionalem Objektbild direkt im Browser.
Scans führen zu geprüften Ausgabe-, Rückgabe- oder Standortabläufen. Der datierte Bewegungsverlauf bleibt nachvollziehbar.
Passende Funktionen
Diese Bausteine greifen für Makerspace besonders gut ineinander. Sie sind Teil derselben Open-Source-Anwendung und werden nicht auf getrennte Branchenpakete verteilt.
Schrauben werden als Mengenbestand geführt, Fräsen oder Messgeräte als serialisierte Einheiten mit eigenem Status und Standort.
Gestalte Druckvorlagen im Browser und scanne Codes per Kamera, Foto oder Handscanner. Änderungen werden vor dem Buchen geprüft.
Bestand kann an Nutzer, Inventarobjekte oder Freitext-Empfänger ausgegeben, reserviert oder fest zugewiesen werden.
Ordne Dinge Werkstätten und Lagerorten zu. Karten, Beziehungen und die iOS-Raumerfassung helfen bei komplexeren Räumen.
Mindestbestände, Bestellungen und Teilwareneingänge machen Nachschub sichtbar; Stücklisten dokumentieren verbautes Material.
Eigene Rollen, granulare Berechtigungen und bedingte Regeln trennen Ausgabe, Bearbeitung, Einkauf und Administration.

Native iOS-App
SwiftUI · im Repository enthalten
Die native SwiftUI-App liegt direkt im Open-Source-Repository. Sie nutzt die iPhone-Kamera für Fotos und Code-Erkennung und arbeitet gegen deine eigene Open-Inventory-Instanz.
Open Source ist ein Produktmerkmal
Open Inventory ist MIT-lizenziert und selbst hostbar. Datenmodell, API und native iOS-App sind einsehbar; eigene Integrationen können auf der dokumentierten OpenAPI aufbauen.
In deiner Infrastruktur starten
Docker starten, erstes Objekt fotografieren, Vorschlag prüfen. So fühlt sich Inventarisieren in Sekunden statt Stunden an.