MIT Open Source

Dein Bestand.Dein Stack.Dein Code.

Open Inventory ist offen, selbst betreibbar und dokumentiert – von Docker und PostgreSQL bis zur nativen iOS-App und OpenAPI-Schnittstelle.

MIT-LizenzDocker ComposePostgreSQLOpenAPI 3.1
open-inventory.stackhealthy

Web-App

Next.js

iOS-App

SwiftUI

Integrationen

OpenAPI 3.1

Open Inventory

auth · api · jobs · migrations

:3000

PostgreSQL

inventory_postgres

Lokale Uploads

inventory_uploads

Beispielarchitektur · optionale externe Provider nicht dargestellt

Prüfbar

Web-App, API, Datenbankmigrationen und iOS-App liegen offen in einem Repository. Du kannst nachvollziehen, was ausgeführt wird.

Anpassbar

Erweitere Typen und Felder in der Oberfläche oder passe den MIT-lizenzierten Code an deinen Prozess und deine Infrastruktur an.

Selbst betreibbar

Docker Compose, PostgreSQL, Healthcheck und Migrationen sind enthalten. Domain, Secrets, Backups und Updates bleiben Betriebsentscheidungen deiner Instanz.

Integrierbar

Eine eingecheckte OpenAPI-3.1-Spezifikation und scoped Bearer-Tokens verbinden Open Inventory mit eigenen Apps, Skripten und Automationen.

Belege statt Versprechen

Prüfe die Grundlage direkt im Repository.

Lizenz, Betriebsdefinition, API-Vertrag, native App, Migrationen und Tests sind keine Marketinggrafik. Die folgenden Links führen zu den jeweiligen Quelldateien und Verzeichnissen.

Lizenz

MIT im Wortlaut

Der vollständige Lizenztext liegt im Repository. Er erlaubt Nutzung, Änderung und Weitergabe unter den dort genannten Bedingungen.

Schnittstelle

OpenAPI 3.1 eingecheckt

Der maschinenlesbare Vertrag beschreibt die versionierte Bearer-Token-API direkt neben der Implementierung.

Native App

iOS-Code im selben Projekt

SwiftUI-Oberfläche, Kamera-, Scan-, Upload- und API-Code der nativen App liegen unter ios/Inventory.

iOS-Datenschutz

Privacy Manifest prüfbar

Das eingecheckte Apple Privacy Manifest deklariert kein Tracking, keine Tracking-Domains und keine gesammelten Datentypen. Es ist ein Quellbeleg, kein unabhängiges Datenschutzaudit.

Datenmodell

Migrationen sind versioniert

Die Änderungen am PostgreSQL-Schema liegen als nachvollziehbare SQL-Dateien im Repository.

Qualität

Tests liegen neben dem Code

Der Tests-Ordner enthält automatisierbare Vertrags- und Verhaltensprüfungen für zentrale Serverfunktionen.

Die verlinkten Dateien zeigen den Stand des Codes. Sie ersetzen weder eine eigene Betriebsprüfung noch eine unabhängige Sicherheits- oder Datenschutzbewertung.

MIT-Lizenz

Offen heißt: nachlesen, ändern, weiterbauen.

Die kurze, etablierte MIT-Lizenz erlaubt private und kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe. Der Lizenz- und Copyright-Hinweis bleibt dabei erhalten; die Software kommt ohne Gewährleistung.

Lizenztext auf GitHub lesen

Code prüfen

Auditiere den Ablauf oder lasse ihn von deinem Team und externen Fachleuten prüfen.

Code anpassen

Passe Oberfläche, Workflows und Integrationen an die realen Prozesse deiner Organisation an.

Selbst betreiben

Wähle Hosting, Domain, Backupstrategie und Updatefenster passend zu deinen Anforderungen.

Verbesserungen teilen

Melde Fehler, diskutiere Änderungen oder reiche einen Pull Request im offenen Projekt ein.

Ehrliche Datengrenzen

Self-hosted ist Kontrolle – nicht automatisch „nur lokal“.

Der Kern läuft auf deiner Infrastruktur. Welche externen Dienste Daten erhalten, hängt von deiner Konfiguration und den bewusst genutzten Funktionen ab.

Bestandsdaten

Im Kernbetrieb

Die Anwendung schreibt strukturierte Daten in die von dir konfigurierte PostgreSQL-Datenbank.

Optional extern

Ein extern betriebener PostgreSQL-Dienst ist möglich, wenn du dessen URL selbst konfigurierst.

Dateien & Medien

Im Kernbetrieb

Das Docker-Setup kann Uploads in einem persistenten lokalen Volume speichern.

Optional extern

Openinary kann als externer Speicherprovider gewählt werden und erhält dann die übertragenen Medien.

KI-Funktionen

Im Kernbetrieb

Ohne konfigurierte Provider-Schlüssel bleiben Analyse, Fotozählung, Übersetzung und Cover-Erstellung deaktiviert.

Optional extern

Bei bewusster Nutzung gehen relevante Bilder oder Inhalte an den konfigurierten OpenAI-kompatiblen, Google- oder Replicate-Dienst.

Karten

Im Kernbetrieb

Ohne Mapbox-Token nutzt die Karte konfigurierte tokenfreie Straßen- und Satellitenquellen.

Optional extern

Kartenkacheln kommen dennoch aus externen Diensten; Mapbox oder eigene URLs lassen sich explizit konfigurieren.

Anmeldung

Im Kernbetrieb

Lokale, datenbankgestützte Konten und Rollen funktionieren ohne externen Identity-Provider.

Optional extern

Auth0 kann bewusst ergänzt werden; Anmeldeinformationen durchlaufen dann diesen externen Dienst.

Die Open-Source-Dokumentation benennt diese Grenzen. Für deinen Betrieb bleiben Datenschutzprüfung, Secrets, TLS, Backups, Updates und die Auswahl vertrauenswürdiger Provider bei dir.

Docker, Dokploy & Coolify

Drei einfache Wege zum eigenen Stack.

Auf einem Docker-Host übernimmt das Installationsskript Secrets, Erstzugang und Compose-Start. Für Dokploy und Coolify liegen gleichwertige, katalogfertige Importvorlagen bereit.

PostgreSQL, Migrationen, Healthcheck und persistente Volumes sind enthalten

Das Installationsskript erzeugt Secrets und das Bootstrap-Passwort automatisch

Der Produktionsprozess läuft im Container als unprivilegierter Benutzer

PostgreSQL und Uploads gemeinsam und regelmäßig sichern

Docker-Schnellstart
$ git clone https://github.com/Utzel-Butzel/inventory.git
$ cd inventory
$ ./scripts/install.sh

Das Terminal zeigt die Admin-E-Mail und das automatisch erzeugte Bootstrap-Passwort. Nach dem ersten Login das Passwort unter Einstellungen → Benutzer ändern.

Dokploy einmal importieren

Die vorbereitete Vorlage enthält Anwendung, PostgreSQL, persistente Uploads und Healthcheck und ist katalogfertig.

Zum Dokploy-Verzeichnis

Coolify einmal importieren

Die gleichwertige Service-Definition enthält dasselbe App-, Datenbank- und Speichermodell und ist katalogfertig.

Zum Coolify-Verzeichnis
Beim Docker-Schnellstart lautet die Standard-E-Mail[email protected]. Dokploy und Coolify legen das generierte Passwort als Secret in ihrer Umgebungsansicht ab. Open Inventory hasht den Bootstrap-Wert vor dem Serverstart und entfernt den Klartext aus dem laufenden Prozess. Nach dem ersten Login das Passwort ändern; der Bootstrap-Zugang kann ein vorhandenes Konto nicht ersetzen.

Offene Schnittstelle

Nicht nur Open Source. Auch offen integrierbar.

Der OpenAPI-Vertrag liegt als YAML im Repository und wird von einer laufenden Instanz auch als JSON bereitgestellt.

OpenAPI 3.1

Maschinenlesbarer Vertrag für Ressourcen, Lager, Scans, Freigaben, Rollen und weitere API-Bereiche.

Begrenzte Tokens

Tokens sind gehasht, mit Scopes versehen, optional befristet und widerrufbar.

Zwei Schutzebenen

Token-Scopes begrenzen den Transport; Rollen und bedingte Regeln bleiben die fachliche Zugriffskontrolle.

Sichere Wiederholungen

Idempotente Mutationen schützen wichtige Erfassungs-, Lager- und iOS-Abläufe vor doppelter Ausführung.

Offen weiterentwickeln

Nutze es. Prüfe es. Mach es besser.

Open Inventory ist ein MIT-lizenziertes Open-Source-Projekt. Starte deine eigene Instanz oder bring dich mit einem Issue oder Pull Request ein.