Alle Use Cases

Open Inventory für Sammlung

Eine Sammlung, die mehr weiß als ihre Regalfächer.

Open Inventory verbindet visuelle Dokumentation mit frei konfigurierbaren Daten. So entsteht aus vielen Einzelobjekten ein konsistenter Katalog, der privat bleiben oder gezielt lesbar geteilt werden kann.

MIT-LizenzSelf-hostedNative iOS-App
Ein Mann ordnet gedruckte Beschriftungen für reale Aufbewahrungsboxen

Der schnelle Einstieg

Foto aufnehmen · Vorschlag prüfen · speichern

Das Problem im Alltag

Weniger Nachtragen. Mehr verlässliche Antworten.

Bei wachsenden Sammlungen reichen Dateinamen und Regalnummern nicht aus. Zustand, Herkunft, Beziehungen und mehrere Ansichten eines Objekts sollen zusammenbleiben und exportierbar sein.

  • Mehrere Fotos und strukturierte Metadaten pro Objekt bewahren
  • Objekte über Orte, Behälter und Beziehungen erschließen
  • Kataloge lesen lassen, ohne Bearbeitung freizugeben
Echte Web-App-Aufnahme · Demo-Daten
Echte Open-Inventory-Inventaransicht mit Foto-Demo-Daten für Sammlung
Unveränderter Screenshot der laufenden Web-App. Die sichtbaren Einträge wurden ausschließlich für diese Demo angelegt.

Ein Ablauf, der im Moment funktioniert

Vom Gegenstand zum brauchbaren Inventar.

Open Inventory beginnt bewusst bei Kamera und Code. Tiefe Funktionen kommen dazu, ohne die erste Erfassung auszubremsen.

01

Ansichten fotografieren

Hinterlege mehrere Bilder, Alt-Texte und geordnete Medien. Eine optionale KI-Analyse kann beschreibende Felder zur Prüfung vorschlagen.

02

Schema anpassen

Eigene Inventartypen und typisierte Felder erfassen Epoche, Material, Provenienz, Zustand oder beliebige weitere Merkmale.

03

Kontext verbinden

Beziehungen verknüpfen Sets, Serien und Behälter. Standorte reichen vom Regalfach bis zur GPS-Position oder Kartenfläche.

04

Katalog nutzen

Suche und filtere die Sammlung, exportiere sie als CSV oder veröffentliche eine ausgewählte Ansicht als schreibgeschützten Link.

Passende Funktionen

Alles erklärt, nichts versteckt.

Diese Bausteine greifen für Sammlung besonders gut ineinander. Sie sind Teil derselben Open-Source-Anwendung und werden nicht auf getrennte Branchenpakete verteilt.

Geordnete Medien

Speichere mehrere Fotos und weitere unterstützte Medien, bestimme das Titelbild und pflege zugängliche Alt-Texte.

Beziehungen & Behälter

Konfigurierbare gerichtete Beziehungen verbinden Serien, Bestandteile, Gegenstücke oder die Box, in der ein Objekt liegt.

Präzise Fundorte

Textorte, Inventarlager, GPS-Koordinaten und GeoJSON-kompatible Kartenobjekte halten physische Fundorte nachvollziehbar.

Mehrsprachige Inhalte

Eine kanonische Sprache und prüfbare KI-Übersetzungen können Beschreibungen, passende eigene Felder und Alt-Texte ergänzen.

Lesbarer Online-Katalog

Öffentliche Freigaben zeigen ausgewählte Inhalte schreibgeschützt; der interne Arbeitsbereich und seine Rechte bleiben getrennt.

Offener Export

CSV-Export und REST-API machen die Katalogdaten für Backups, Auswertungen oder eine spätere Weiterverwendung erreichbar.

Echte native Open-Inventory-App-Aufnahme mit Demo-Daten für Sammlung
Echte App-Aufnahme aus dem iOS-Simulator · Demo-Daten
Open Inventory App-Icon

Native iOS-App

SwiftUI · im Repository enthalten

Dokumentieren, solange das Objekt vor dir liegt.

Die native iOS-App nimmt mehrere Fotos auf, ergänzt optional den GPS-Ort und lädt den Datensatz über eine wiederaufnehmbare Warteschlange in deine Instanz.

  • Bis zu zwölf Fotos pro Erfassung vorbereiten
  • Optional eine saubere quadratische Cover-Version erzeugen lassen
  • Vorhandene Objekte über eigene Etiketten wiederfinden
Kamera und Scanner werden auf einem echten iPhone genutzt

Open Source ist ein Produktmerkmal

Der Katalog bleibt so offen wie die Forschung daran.

Open Inventory ist Open Source und MIT-lizenziert. Self-Hosting, CSV und OpenAPI geben dir Kontrolle über Bilder, Metadaten und die langfristige Weiterverwendung.

MIT-lizenzierter Quellcode
Docker-Setup mit PostgreSQL
Dokumentierte OpenAPI
Native iOS-App inklusive

In deiner Infrastruktur starten

Heute ein Foto. Morgen ein verlässliches Inventar.

Docker starten, erstes Objekt fotografieren, Vorschlag prüfen. So fühlt sich Inventarisieren in Sekunden statt Stunden an.