Ansichten fotografieren
Hinterlege mehrere Bilder, Alt-Texte und geordnete Medien. Eine optionale KI-Analyse kann beschreibende Felder zur Prüfung vorschlagen.
Open Inventory für Sammlung
Open Inventory verbindet visuelle Dokumentation mit frei konfigurierbaren Daten. So entsteht aus vielen Einzelobjekten ein konsistenter Katalog, der privat bleiben oder gezielt lesbar geteilt werden kann.

Der schnelle Einstieg
Foto aufnehmen · Vorschlag prüfen · speichern
Das Problem im Alltag
Bei wachsenden Sammlungen reichen Dateinamen und Regalnummern nicht aus. Zustand, Herkunft, Beziehungen und mehrere Ansichten eines Objekts sollen zusammenbleiben und exportierbar sein.

Ein Ablauf, der im Moment funktioniert
Open Inventory beginnt bewusst bei Kamera und Code. Tiefe Funktionen kommen dazu, ohne die erste Erfassung auszubremsen.
Hinterlege mehrere Bilder, Alt-Texte und geordnete Medien. Eine optionale KI-Analyse kann beschreibende Felder zur Prüfung vorschlagen.
Eigene Inventartypen und typisierte Felder erfassen Epoche, Material, Provenienz, Zustand oder beliebige weitere Merkmale.
Beziehungen verknüpfen Sets, Serien und Behälter. Standorte reichen vom Regalfach bis zur GPS-Position oder Kartenfläche.
Suche und filtere die Sammlung, exportiere sie als CSV oder veröffentliche eine ausgewählte Ansicht als schreibgeschützten Link.
Passende Funktionen
Diese Bausteine greifen für Sammlung besonders gut ineinander. Sie sind Teil derselben Open-Source-Anwendung und werden nicht auf getrennte Branchenpakete verteilt.
Speichere mehrere Fotos und weitere unterstützte Medien, bestimme das Titelbild und pflege zugängliche Alt-Texte.
Konfigurierbare gerichtete Beziehungen verbinden Serien, Bestandteile, Gegenstücke oder die Box, in der ein Objekt liegt.
Textorte, Inventarlager, GPS-Koordinaten und GeoJSON-kompatible Kartenobjekte halten physische Fundorte nachvollziehbar.
Eine kanonische Sprache und prüfbare KI-Übersetzungen können Beschreibungen, passende eigene Felder und Alt-Texte ergänzen.
Öffentliche Freigaben zeigen ausgewählte Inhalte schreibgeschützt; der interne Arbeitsbereich und seine Rechte bleiben getrennt.
CSV-Export und REST-API machen die Katalogdaten für Backups, Auswertungen oder eine spätere Weiterverwendung erreichbar.

Native iOS-App
SwiftUI · im Repository enthalten
Die native iOS-App nimmt mehrere Fotos auf, ergänzt optional den GPS-Ort und lädt den Datensatz über eine wiederaufnehmbare Warteschlange in deine Instanz.
Open Source ist ein Produktmerkmal
Open Inventory ist Open Source und MIT-lizenziert. Self-Hosting, CSV und OpenAPI geben dir Kontrolle über Bilder, Metadaten und die langfristige Weiterverwendung.
In deiner Infrastruktur starten
Docker starten, erstes Objekt fotografieren, Vorschlag prüfen. So fühlt sich Inventarisieren in Sekunden statt Stunden an.