Technische Notizen
Wie Open Inventoryintern funktioniert.
Notizen zu Queues, Datenmodell, API, Etiketten, iOS und Self-Hosting. Mit konkreten Grenzen und Links zum offenen Quellcode.
Aktueller Artikel

Serienerfassung: Was beim Batch-Workflow Zeit spart
Standort und Typ werden einmal gesetzt. Jede Aufnahme landet in einer Queue; Upload, Analyse und Cover laufen weiter, während du das nächste Objekt fotografierst.
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Erfassung, Datenmodell und Betrieb
Implementierungsdetails, technische Entscheidungen und bekannte Grenzen aus dem offenen Repository.

Mengenbestand oder serialisiert: Unterschiede im Datenmodell
Im Bulk-Modus wird eine Menge gebucht. Im serialisierten Modus hat jede Einheit Code, Status und Standort. Der Wechsel hat technische Nebenbedingungen.

QR-Etiketten im Makerspace: Link, Layout und Scan-Workflow
Das Ressourcenetikett enthält einen kompakten Link unter /r/{code}. Layout, Material und Scan-Workflow entscheiden, ob es in der Werkstatt funktioniert.

Inventar selbst hosten: Komponenten und Betriebsaufgaben
Next.js, PostgreSQL und Upload-Speicher lassen sich selbst betreiben. Dafür müssen Backups, TLS, Updates und externe Datenpfade sauber konfiguriert werden.

iOS-App: Kamera, Outbox, RoomPlan und LiDAR
Die SwiftUI-App nutzt AVFoundation für Fotos und Codes, eine persistente Outbox für Uploads und RoomPlan für parametrische Raumgeometrie.
Batch-Erfassung
Gemeinsame Felder werden einmal gesetzt. Upload, Analyse und Cover laufen als getrennte, idempotente Queue-Stufen.
Docker-Betrieb
Next.js, PostgreSQL und Upload-Speicher selbst betreiben. Backups, TLS und Updates bleiben Betriebsaufgaben.
Code und API
Repository, Migrationen und OpenAPI-Spezifikation sind offen einsehbar. Der Code steht unter der MIT-Lizenz.
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