Kamera-first Batch-Erfassung
Nimm mehrere Gegenstände nacheinander auf. Dauerhafte Hintergrundaufträge verarbeiten die Einträge weiter, während du schon das nächste Objekt fotografierst.
Fotografieren, prüfen, fertig. Open Inventory macht die erste Erfassung schnell und bleibt stark, wenn dein Bestand wächst – vom Familienkeller bis zum Makerspace.
Echte App-Aufnahme · Demo-Daten1 Foto
startet einen prüfbaren Datensatz
1 Scan
findet Objekt oder Lageraktion
1 offener Stack
Web, iOS und API im Repository
So sieht der Alltag aus
Die Aufnahmen zeigen die echte Open-Inventory-Weboberfläche mit eigens angelegten Beispieldaten – keine echten Personen-, Bestands- oder Unternehmensdaten.
Echte Aufnahme · Demo-DatenDashboard überblicken
Kennzahlen und die neuesten Einträge mit realen Objektfotos.
Echte Aufnahme · Demo-DatenInventar durchsuchen
Objekte, Status, Tags und Orte auf einen Blick.
Echte Aufnahme · Demo-DatenEinträge im Detail prüfen
Reale Objektfotos, Stammdaten, Medien und Bestandsstatus zusammen.
Echte Aufnahme · Demo-DatenBestand und Bewegungen buchen
Zu- und Abgänge, Lagerorte und Historie direkt am Datensatz.
Echte Aufnahme · Demo-DatenEtiketten gestalten
QR-Code und Code 128 direkt aus einem ausgewählten Datensatz.
Echte Aufnahme · Demo-DatenMehrere Dinge schnell erfassen
Fotoablage und gemeinsame Vorgaben in der laufenden Web-App.
Echte Aufnahme · Demo-DatenBestand auf Orte verteilen
Mengen, Zulauf, Mindestbestand und Reichweite je Lagerort nachvollziehen.
Echte Aufnahme · Demo-DatenWartung und Engpässe erkennen
Konkrete Wartungstermine und niedrige Bestände als gemeinsame Ereignisliste prüfen.
Echte Aufnahme · Demo-DatenZugriff gemeinsam steuern
Mitglieder, Rollen und Rechte in der selbst gehosteten Instanz verwalten.
Echte Aufnahme · Demo-DatenInventartypen definieren
Räume, Fahrzeuge, Werkzeuge und eigene Typen mit klaren Funktionen konfigurieren.
Echte Aufnahme · Demo-DatenEigene Felder strukturieren
Typisierte Zusatzdaten wie Kalibrierdaten gezielt für passende Einträge anlegen.
Echte Aufnahme · Demo-DatenDaten kontrolliert austauschen
Validierter CSV-Import sowie Export als CSV, Excel-Arbeitsmappe oder PDF-Bericht.
Unveränderte Screenshots der laufenden Web-App · sämtliche sichtbaren Inhalte sind eigens angelegte Demo-Daten
Der vollständige Funktionskatalog
Jede Funktion gehört zum offenen Projekt. Externe KI-, Karten-, Login- oder Speicheranbieter sind optionale Konfigurationen.
01 · Erfassen
Der schnellste Weg ins Inventar beginnt mit der Kamera. Vorschläge bleiben überprüfbar, Originale bleiben erhalten.
Bereich im DetailNimm mehrere Gegenstände nacheinander auf. Dauerhafte Hintergrundaufträge verarbeiten die Einträge weiter, während du schon das nächste Objekt fotografierst.
Eine optionale OpenAI- oder kompatible Bildanalyse schlägt Titel, Beschreibung, Typ, Tags, Alt-Text und eine Konfidenz vor. Du prüfst den Entwurf vor der Übernahme.
OpenAI oder Google können aus einem Foto ein quadratisches Cover im Studio-Look erzeugen. Das Originalfoto bleibt daneben vollständig erhalten.
Die optionale Fotozählung erkennt gleichartige Teile, markiert Treffer und liefert eine Konfidenz. Die Menge lässt sich korrigieren, bevor sie als Zu- oder Abgang gebucht wird.
JPG, PNG, WebP, AVIF, HEIC, MP4, MOV, WebM, PDF und USDZ lassen sich geordnet am Eintrag ablegen. Bilder werden clientseitig optimiert; EXIF-Positionen können übernommen werden.
Die offene SwiftUI-App fotografiert, scannt Codes und überträgt Aufträge mit einer absturzsicheren Warteschlange. Netzwerk-Wiederholungen erzeugen dank Idempotenz keine Dubletten.
02 · Strukturieren
Nicht jedes Inventar denkt in denselben Kategorien. Typen, Felder, Beziehungen und Sprachen passen sich deinem Modell an.
Bereich im DetailVerwalte Menge, Status, SKU, Seriennummer, Wert, Kategorien, Tags, Standort, Notizen, Priorität, GPS- und GeoJSON-Daten sowie geordnete Medien pro Eintrag.
Nutze mitgelieferte Typen für Werkzeuge, Objekte, Möbel, Fahrzeuge, Orte, Personen, Kleidung und Projekte oder definiere eigene Typen mit stabilen API-Schlüsseln.
Ergänze Text, Langtext, Zahl, Ja/Nein, Datum, Datum mit Uhrzeit, Auswahl, Mehrfachauswahl, E-Mail, URL und dynamische Referenzen – auch für serialisierte Einheiten.
Konfigurierbare gerichtete Beziehungen verbinden Einträge. Manuelle Zuordnung und automatische Punkt-in-Polygon-Erkennung bilden Räume, Schränke, Maschinen oder Projekte nachvollziehbar ab.
Eine kanonische Sprache, feldgenaue Aktualität, Terminologiehinweise und Hintergrund-Regeneration halten KI-gestützte Übersetzungen kontrollierbar und konsistent.
Durchsuche die responsive Raster- oder Tabellenansicht, filtere Bestände und ändere gemeinsame Felder oder zusätzliche Tags für mehrere Einträge in einem Schritt.
03 · Lagern & bewegen
Open Inventory verbindet schnelle Alltagsaktionen mit einem unveränderlichen Ledger – vom einzelnen Kabel bis zum serialisierten Gerät.
Bereich im DetailFühre identische Teile als Bulk-Bestand oder jede physische Einheit separat mit UUID, lesbarem Code, eigenem Status, Standort, Metadaten und Anschaffungsdatum.
Zugänge, Abgänge, Korrekturen und Transfers werden datiert und append-only protokolliert. Bestände können nicht unter null fallen; Korrekturen überschreiben die Historie nicht.
Jeder geeignete Inventareintrag kann zum strukturierten Lagerort werden. Globale Menge und Verteilung auf Räume, Schränke oder Fahrzeuge bleiben gemeinsam sichtbar.
Plane wiederkehrende Zählungen, arbeite fällige Prüfungen ab und gleiche Mengen je Standort ab. Serialisierte Einheiten behalten dabei ihre individuelle Nachverfolgbarkeit.
Buche Mengen oder Einzelgeräte auf Benutzer, andere Inventareinträge oder freie Empfänger. Rückgabe und Storno stellen die Verfügbarkeit nachvollziehbar wieder her.
Mindestmenge, Bestellmenge, Lieferzeit und Verbrauchsrate ergeben Warnungen, ein geschätztes Ausverkaufsdatum und einen begründeten Nachbestellvorschlag.
Erfasse Bestellungen, erwartete Mengen und Teillieferungen. Wareneingänge fließen kontrolliert in den Bestand und dessen Bewegungshistorie ein.
Hinterlege Komponenten einer Baugruppe und verbrauche sie bei der Montage atomar – entweder vollständig oder gar nicht.
04 · Finden & automatisieren
Menschen scannen ein Label, Systeme sprechen OpenAPI. Beide Wege greifen auf denselben verlässlichen Bestand zu.
Bereich im DetailScanne mit Kamera oder Foto, löse Inventarlinks, UUIDs, SKUs und Seriennummern auf und prüfe konfigurierbare Lageraktionen vor der idempotenten Ausführung.
Entwirf wiederverwendbare Layouts im Browser – mit kurzem QR-Link, Code 128, optionalem Objektbild und Presets unter anderem für Brother 62 mm und 102 × 152 mm.
Importiere und exportiere UTF-8-CSV. Zeilengenaue Validierung benennt Probleme klar; wiederholte Importe können idempotent verarbeitet werden.
Ein Scoring hilft beim Finden ähnlicher Einträge. Beim transaktionalen Zusammenführen bleiben zugehörige Daten konsistent, statt halbfertig verteilt zu werden.
Erstelle widerrufbare öffentliche Freigaben für ausgewählte Inhalte, ohne dafür den gesamten Arbeitsbereich zu öffnen.
Die eingecheckte OpenAPI-3.1-Spezifikation, interaktive Referenz und gehashte, widerrufbare Tokens mit Ablaufdatum und Scopes machen Integrationen planbar.
05 · Orte & Räume
Standorte sind mehr als Freitext: Sie können geografisch, hierarchisch und auf kompatiblen Geräten räumlich erfasst werden.
Bereich im DetailBearbeite Punkte und Polygone, ziehe Geometriegriffe, wechsle Ebenen und Satellitenbild und ordne mehrere Einträge direkt auf der Karte zu.
Liegt ein Kartenpunkt in einem Container-Polygon, kann Open Inventory daraus eine räumliche Beziehung ableiten. Eine manuelle Platzierung hat bewusst Vorrang.
Ein LiDAR-fähiges iPhone kann Räume, Etagen und zusammenhängende Strukturen vermessen. Das ist eine Pro-Geräte-Erweiterung, keine Voraussetzung für die übrige App.
Der Web-Viewer zeigt die gemessene RoomPlan-Struktur, durchsuchbare Inventarmarker und optional bereitgestellte fotorealistische Derivate – mit klarer Trennung der Koordinatensysteme.
06 · Betreiben & absichern
Der offene Code gibt Kontrolle. Rollen, Tokens, persistente Daten und explizite Provider-Grenzen machen daraus einen betreibbaren Dienst.
Bereich im DetailVerwalte lokale Konten, eigene Rollen, granulare Berechtigungen und inhaltsabhängige Zugriffsregeln. Auth0 kann optional als Identitätsanbieter ergänzt werden.
Container, Migrationen, Healthcheck sowie stabile Volumes für PostgreSQL und lokale Uploads sind eingecheckt. Konfiguration und Secrets bleiben bei der betreibenden Instanz.
Speichere Uploads standardmäßig im persistenten lokalen Volume oder binde optional Openinary an. Datenbank und Dateien werden gemeinsam gesichert.
Web-App, API und native iOS-App liegen offen in einem Repository. Unter der MIT-Lizenz darfst du den Code prüfen, anpassen, betreiben und weitergeben.
Offen bis ins Detail
Open Inventory ist MIT-lizenziert. Die Web-App, die native iOS-App, Migrationen und der OpenAPI-Vertrag liegen gemeinsam im öffentlichen Repository.